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Die Entstehungsgeschichte von Moviecash

Seit Jahren, machen wir uns als Filmemacher und Produzenten darüber Gedanken, welche Möglichkeiten es gibt, Independent- bzw Genrefilme zu monetarisieren. Der Markt ist teilweise übersättigt, mit anspruchsvollen und unterhaltsamen Filmen, aber so gut wie keiner der Filme spielt seine Produktionskosten auch nur annähernd wieder ein. Die meisten der Filme stellen für den jeweiligen Filmemacher vorallem einen ideelen Wert dar.

Nur selten verirren sich gute Produktionen auf freie Plattformen wie zb YouTube und das hat vorallem den Grund, dass für viele Filmemacher das unentgeltliche zur Verfügung stellen eines kompletten Werkes ein eher ungutes Bauchgefühl auslöst. So bekommt man vielleicht einige Klicks (und damit manchmal mehr Zuseher als auf so manchem Filmfestival), aber um durch YouTube Ads (sprich eingeblendete Werbung) Geld zu verdienen, benötigt man eine ansehliche Anzahl von Zusehern bzw Abonnenten. (Im Regelfall macht es keinen Sinn, einen Kanal unter 50000 Abonnenten auf diese Art zu monetarisieren).

Gleichzeitig ist man als Filmemacher darauf bedacht, sein Werk zu schützen und Dritten nicht frei zu überlassen. Dies gilt auch für Ausschnitte aus den Filmen, die selbstverständlich auch dem Urheberrecht unterliegen. Nicht erst seit der neu entbrannten Diskussion rund um Artikel 13 bzw 17 sind Filmemacher hier entsprechend sensibilsiert.

Gleichzeitig würden sich viele Onlinemarketer, YouTuber, Webseitenbesitzer und sonstige Kreative über eine für sie kostengünstige und vorallem rechtlich saubere Lösung für die Verwendung von ansprechendem Filmmaterial freuen.

Und genau hier kommt Moviecash ins Spiel.

Wir alle wissen: Kaum jemand ist heutzutage bereit, für Kurzfilme Geld auszugeben. Aber auch Langfilme haben es schwer, wenn man sich ansieht, welches Preisdumping manchmal betrieben wird. In diversen Großmärkten, werden Kunden, DVD`s und BluRays für zwei Euro regelrecht hinterher geschmissen.  Und Kinos bleiben leer und spielen nicht annähernd die Produktionskosten ein. Wer im Independentsektor tätig ist und ohne größere Fördersummen arbeitet, produziert zwar aus eigener Kraft, mit teilweise eigenem Geld, wertvolles Material. Aber die fertigen Filme lassen sich einfach nicht zu Geld machen.

Wie aber sieht es mit den Ausschnitten aus diesen Filmen aus? Ist es nicht so, dass uns bei guten Filmen, niemals der Film als ganzes in Erinnerung bleibt, jedoch die für uns herausragendsten Szenen/Ausschnitte? Lässt sich vielleicht genau damit Geld verdienen? Das, was bei vielen Filmproduktionsfirmen verpönt ist, nämlich die Verwendung ihres urheberrechtlich geschützten Materials (und sei es nur auszugsweise in Form von Ausschnitten), ist bei Moviecash erlaubt. Wer also seine eigenen Videos durch originelle Filmausschnitte und Szenen aufpeppen will, oder aber seine Reichweite durch das hochladen von witzigen oder spannenden Szenen/Dialogen in diversen Social Mediaplattformen steigern will, kann bei Moviecash auf derzeit 300 Filmausschnitte zurückgreifen. Aber nicht nur das: Er/Sie kann dabei auch durch den lizensierten Weiterverkauf der Filmausschnitte selber Geld verdienen!

Moviecash finanziert sich und seine Anwender aber nicht nur durch die Filmausschnitte selbst. Moviecash sorgt im Upsellprozess auch dafür, dass den in den Filmpaketen durch die Ausschnitte vorgestellten Filme, mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird.

So kann jeder Interessent, über die Domain moviecash.club auch einen Zugang zu den kompletten Filmen erwerben, deren Ausschnitte er im Filmpaket gesehen hat. Dadurch bekommen auch die kompletten Filme der Filmemacher ihre Aufmerksamkeit, bzw werden die Produzenten der Filme auch an diesen Einnahmen beteiligt.

Moviecash ist natürlich auch soetwas wie ein Experiment. Eine derartige Kombination aus Affiliatemarketing und Filmentertainment, hat es bislang noch nie gegeben. Zugute kommt es vor allem den unabhängig arbeitenden Filmemachern, die einerseits durch Lizenzierungen, andererseits auch durch Affiliatemarketing selbst die Möglichkeit haben, mit ihren Werken Geld zu verdienen. Wer an diesem Projekt - auf welche Art und Weise auch immer - teilnimmt, stärkt somit auch die unabhängige Filmszene im deutschsprachigen Raum und trägt etwas zur kulturellen Vielfalt bei.

 

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